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Was Kunden sagen
Die EcoHome Station wird von unserem Serviceteam professionell installiert. Du musst nur einen geeigneten Montageort angeben — Balkon, Wand, Terrasse oder Garten. Wir übernehmen die gesamte Installation inklusive Anmeldung beim Netzbetreiber.
Ja, die EcoHome Basis-Station ist auf bis zu 18,4 kWh erweiterbar. Das System lässt sich modular ausbauen und deckt damit auch größere Haushalte zuverlässig ab.
Nein. Laut der Anschlussnorm des Verbands der Elektrotechnik (VDE) darf an einem Stromkreis nur eine Solaranlage betrieben werden.
In der Regel hast du jedoch mehrere Stromkreise in deiner Wohnung. Das erkennst du am Sicherungskasten: Jeder Stromkreis ist durch einen eigenen Leitungsschutzschalter abgesichert. Theoretisch kannst du also zwei Balkonkraftwerke an zwei unterschiedliche Stromkreise anschließen.
Wichtig ist jedoch: Für die vereinfachte Anmeldung darf die gesamte Einspeiseleistung pro Haushalt 800 Watt nicht überschreiten.
Leistungsstärkere Anlagen müssen immer von einer Elektrofachkraft installiert werden.
Deine Solarmodule erzeugen aus Sonnenlicht Gleichstrom. Damit du diesen Strom in deinem Haushalt nutzen kannst, wird er vom Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt.
Außerdem sorgt der Wechselrichter dafür, dass die Leistung auf die gesetzlich vorgegebene Grenze begrenzt wird.
Die maximal zulässige Einspeiseleistung für dein Balkonkraftwerk liegt seit dem 16. Mai 2024 bei 800 Watt pro Wohnung. Diese Grenze wird durch den Wechselrichter eingehalten.
Deine Solarmodule dürfen dabei auch leistungsstärker sein. Der Wechselrichter sorgt dafür, dass trotzdem nur die erlaubten 800 Watt eingespeist werden.
Mit einem 800-Watt-Balkonkraftwerk kannst du in vielen Fällen die Grundlast deines Haushalts decken – zum Beispiel Geräte im Stand-by-Modus.
Eine Anmeldung beim Netzbetreiber ist nicht mehr notwendig. Auch die Eintragung ins Marktstammdatenregister wurde deutlich vereinfacht.
Mehr Details findest du in unserem Artikel: „Balkonkraftwerk anmelden – so geht's“
Es gibt spezielle Montagesets, mit denen du deine Solarmodule im optimalen Neigungswinkel von 30 bis 35 Grad installieren kannst.
So stellst du sicher, dass deine Anlage die maximale Sonneneinstrahlung nutzt und effizient arbeitet.
Im Normalfall speist dein Balkonkraftwerk keinen Strom ins öffentliche Netz ein, da du den größten Teil direkt in deinem Haushalt verbrauchst.
Sollte dennoch ein Überschuss entstehen, wird dieser automatisch ins Netz eingespeist. Du kannst dafür zwar eine Einspeisevergütung beantragen, jedoch ist der technische und bürokratische Aufwand relativ hoch.
Deshalb lohnt es sich meist mehr, den erzeugten Strom möglichst selbst zu verbrauchen, anstatt ihn einzuspeisen.
Nein, nicht unbedingt. Allerdings können mechanische Stromzähler ohne Rücklaufsperre (sogenannte Ferraris-Zähler) rückwärtslaufen – das ist in Deutschland nicht erlaubt.
Deshalb wird dein Zähler in der Regel vom Netzbetreiber gegen einen digitalen Zähler ausgetauscht, sobald du dein Balkonkraftwerk anmeldest.